Lilac Iridescent Art Nouveau Vase Kralik Bohemia Small 11cm ca.1905

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Verkäufer: Top-Rated Seller antik-experte (2,414) 100%, Artikelstandort: München, Versand nach: Worldwide, Artikelnummer: 332880577573 Beeindruckende lila-grün irisierende Jugendstilvase von Kralik ausBöhmen. Wilhelm Kralik Ritter von Meyrswalden (* 17. Dezember 1806 in Kaltenbach, Böhmen; † 9. Mai 1877 in Adolf, Böhmen) war ein deutsch-böhmischer, österreichischer Glasfabrikant und Stammvater der Familie Kralik-Meyrswalden. Wilhelm Kralik wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf. Sein Vater Wenzel Kralik (* 1769 in Mehlhüttl, † 24. Mai 1835 in Neugebäu) war Tischler, Gastwirt und Büchsenmacher. Sein Großvater Georg Kralik (* 1738 Planie, Böhmen, † 24. März 1813 in Klein-Zdikau) war ein Tischler. Wilhelm ehelichte am 21. März 1831 in Winterberg, Böhmen die Anna Maria Pinhak (* 25. Februar 1814 in Sofienwald, Böhmen; † 19. November 1850 in Eleonorenhain, Böhmen). Anna Maria starb mit 36 Jahren und gebar ihrem Mann Wilhelm in 19 Ehejahren dreizehn Kinder. Anna Maria Pinhak war eine Nichte des Johann Meyr (* 1775 in Silberberg; † 17. Januar 1841), Glashüttenbesitzer, Pate und Förderer von Wilhelm Kralik, den er sich zu seinem Nachfolger einsetzte. Da Johann Meyr, der auch Wilhelms Studium am Polytechnikum in Wien finanziert hatte, kinderlos blieb, erwählte sich Wilhelm ihm zu Ehren von Kaiser Franz Joseph I. das Adelsprädikat „Meyrswalden“. Warum er an den Namensstamm „Meyr“ noch das „walden“ anhängen ließ ist nicht überliefert. Es wird vermutet, dass dies ein Bezug zu seiner Heimat dem Böhmer-wald herstellen sollte. Sein Wissen setzte er nach Übernahme der Meyr'schen Glasfabriken mit seinem Vetter Josef Taschek erfolgreich um und firmierte unter dem Namen Meyr's Neffen. Die Produkte dieser böhmischen Glashütten hatten höchste Qualität und werden noch heute als begehrte Sammlerstücke unter „Kralik-Glas“ gehandelt. Eine von Kraliks Glashütten, „Adolf“ bei Winterberg (Vimperk), galt als erste „Kunstglashütte“ Europas. Diese Glashütte erhielt den Namen zu Ehren des Johann Adolf II. Fürst zu Schwarzenberg, dem die Waldgebiete gehörten. Auch seine Frau, Fürstin Eleonore, war Namensgeberin des Ortes Eleonorenhain. Sechs Monate nach dem Tod seiner Frau Anna Maria ehelichte er Louise Lobmeyr (* 25. April 1832 in Wien; † 3. Oktober 1905 in Wien-Vorderbrühl). Mit dieser Ehe vertieften sich die Beziehungen zum Grossindustriellen Ludwig Lobmeyr in Wien, dem Bruder seiner Frau Louise, einer der profiliertesten Glasexperten seiner Zeit. Trotz Bedenken ihrer Familie wegen des Altersunterschiedes gab die 19-jährige Louise dem 45-jährigen Witwer das Jawort. Mit ihr zeugte er weitere 5 Kinder, unter anderen Richard Kralik und Mathilde Kralik. Bis zu seinem Lebensende 1877 hatte er insgesamt 18 Kinder gezeugt. Mit seinen familiären Beziehungen zu Lobmeyr gelang es ihm, seine Glasfabriken in Böhmen auszubauen, deren Glaserzeugnisse später Weltruf erlangten und auch noch heute die Vitrinen der Glasmuseen füllen. Kralik-Kunstgläser aus dieser Zeit werden heute zu Höchstpreisen bei Online-Auktionshäusern gehandelt. Sein Sohn Heinrich Kralik von Meyrswalden erbte die Glashütte in Eleonorenhain, Böhmen und führte diese nach dem Tode seines Vaters Wilhelm unter dem Namen Wilhelm Kralik Sohn weiter. Zwei Bilder aus dieser Zeit sind unten in der Galerie zu sehen, die auch die damals übliche Kinderarbeit dokumentieren. Die Grablege der Familie Kralik von Meyrswalden ist auf dem Friedhof in Horní Vltavice erhalten. (Quelle: Wikipedia) Feine Handarbeit. Einfach die vielen Bilder ansehen! Small but impressive iridescent Bohemian glass vase by Kralik. Wilhem Kralik Söhne was an important glass works in the Austria-Bohemia region of eastern Europe. It was founded in 1815 and made high quality art glass through 1933. Although the name Kralik does not appear on its glass, the company used a very distinctive "Czechoslovakia" mark, ca. 1919-1933. This mark appears as an arched acid stamp. Note that the two letter Os are split down the center. Robert and Deborah Truitt, Bohemian glass experts, estimate 60 to 70 percent of pieces with this mark are Kralik products1. Most authentic marks on ca. 1918-1938 Czech glass were rubber-stamped in acid or ink although some were molded or sandblasted. Until recently, it generally hasn't been worthwhile to forge marks on 1918-1938 Czech glass because prices were relatively low. Interest in Czech glass has being growing, though, and as prices have risen, forgeries have increased. The best advice to avoid new marks is to never base your buying decisions on marks alone. Design, color and details of construction are better indications of age, quality and Czech origin than marks. (Source: realorrepro.com/article/New-and-old-marks-on-glass-from-Eastern-Europe) Beautiful piece, nice handicraft. Signature: "--" Zeit/Time: ca. 1905 Zustand/Condition: Sehr guter Zustand. Minimale Gebrauchsspuren, ein winziger Chip am Rand. Very good condition. Minimal signs of usage, one tiny chip on the opening rim. Size/Grösse: ca. 11cm hoch/high Condition: Sehr guter Zustand. Minimale Gebrauchsspuren, ein winziger Chip am Rand. Very good condition. Minimal signs of usage, one tiny chip on the opening rim., Marke: Kralik, Original/Reproduktion: Original der Zeit, Anzahl der Einheiten: 1, Stil/Epoche: Jugendstil

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